Stimmen zum Buch

Presse und Rezensionen


"Die Panik war mein größtes Geschenk" - Bericht Münsterländische Tageszeitung, Mai 2016 (pdf)

Dr. Bernhard Geiser - Rezension, 2. Juni 2016 (pdf)

Andreas Winter - Videorezension, 15. Juni 2016

Jens Schultzki - Kreisjugenddiakon in Cloppenburg, August 2016

NWZ, Peter Linkert - Rezension, 12. August 2016

Als „Abba” zur ihr in die Welt kam... - Bericht Sonntagsblatt, 19/20. November 2016

 


Zuschriften


13.05.16
Liebe Imke, vielen Dank für deine Erzählungen, die mich sehr berührt haben. Spannend, ergreifend, anrührend - manchmal auch erschreckend, weil ich dieses oder jenes nicht vermutet hätte. Hab Dank für dein "Mut-machen" durch das Buch und auch für einen Teil gemeinsamer Wegstrecke! Ich denke übrigens auch gern an die "Andachten zu den Perlen des Glaubens" zurück! ;-) Viele Grüße!!


13.05.16
Hallo, heute habe ich in unserer Zeitung (OV Vechta) einen Artikel über Sie und Ihr Buch gelesen. Ich habe mich dort total wieder gefunden. Ich habe damals als Kind Panik- Attacken bekommen. Ich wusste nicht was es ist und meine Eltern konnten mir auch nicht weiter helfen. Ich hab dann einfach immer so weiter gemacht und es versucht zu ertragen. In den letzten Jahren habe ich dann immer mehr Ängste dazu bekommen und habe mich für eine Therapie entschlossen. Diese mache ich gerade, versuche meinen Beruf aber weiterhin auszuführen als Lehrerin. Es ist nicht einfach und mir wird immer mehr bewusst, was ich da alles in meinem Leben ertragen habe ohne Hilfe zu haben. Ich werde mir Ihr Buch kaufen, denn es interessiert mich, wie Sie damit gelebt haben. Sind ihre Attacken jetzt komplett vorbei? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. K. B.

Meine Antwort:
Liebe K.!
Erst einmal herzlichen Dank für das Vertrauen, das Sie in mich und meinen Weg legen. Ich freue mich sehr, dass Sie das Buch so empfinden, wie es gemeint ist: Es soll Mut machen, sich auf den Weg zu begeben – vielleicht auch auf einen Weg, den andere erst einmal gar nicht verstehen können oder wollen.
Durch die Therapie, die Sie begonnen haben, weil Sie sich nicht mehr mit den Ängsten abfinden wollten, sind Sie schon deutlicher auf dem Weg, als Sie für sich jetzt vielleicht formulieren würden.
Ich bitte Sie, also auf jeden Fall in professioneller Begleitung zu bleiben und nicht, nur weil ich einen alternativen Weg beschritten habe, auch heute noch beschreite, alle anderen Wege auszuschließen. Ich bin, auch wenn es keine klassischen Therapeuten waren und sind, immer mit Profis unterwegs gewesen.
Vielleicht gibt Ihnen mein Buch nützliche Impulse – aber es ist kein Postulat!!!
Bleiben Sie behütet und erkunden Sie mutig Ihren Weg (Sie haben ja bereits begonnen!)

Herzliche Grüße, Imke


Top-Kundenrezensionen (5.0 von 5 Sternen - Sehr lesenswert) Von Tester am 13. Mai 2016 http://www.amazon.de/gp/pdp/profile/A1YZKDWPR704TJ/ref=cm_cr_dp_pdp

Ein interessantes Buch von einer mutigen Frau! Frau Rosiejka hat es mit Ihrem Buch geschafft, unaufdringlich und ohne Zeigefinger, Hilfestellung in schwierigen Situationen zu geben. In angenehm beschwingtem Schreibstil berichtet Sie von Ihren eigenen Erfahrungen und mit Höhen, Tiefen und sogar Abstürzen. Sie versteht es, diese verständlich zu schildern und zu reflektieren. So schafft Sie es, eine andere, hilfreiche, vielleicht sogar neue Sichtweise auf unseren Alltag zu werfen, die den Umgang mit diesem erleichtert.
Das war sicher nicht ihr letzter Streich - denn diese Frau hat was zu sagen, was alle angeht!
Ich freue mich schon!


16.05.16
Liebe Imke,
da hast Du ein großes Glaubenszeugnis geschaffen. Dir Gottes Segen weiter in Deinem Leben.
Liebe Grüße, A.


23.05.16
Liebe Imke!
Vielen Dank für Ihr bemerkenswertes Buch, für die große Offenheit, mit der Sie schreiben! Ich habe großen Respekt, wie Sie Ihren Weg gegangen sind und was Sie erreicht haben! Das Lesen Ihres Buches hat mich zutiefst bewegt und berührt, ja auch betroffen gemacht und erschüttert, fühlte es sich über weite Strecken so an, als lese ich meine eigene Lebensgeschichte! Es sind beim Lesen viele Tränen geflossen! Gleichzeitig ist es ein Buch, das ganz viel Hoffnung macht und auch gute Impulse gibt!
Herzliche Grüße, U. P.


24.05.16
Ich habe Ihren Artikel "Weg aus der Depression" in der MT gelesen. Es hat mich sehr bewegt. Da ich selbst vor Jahren, in etwa auch diesen Weg gegangen bin würde ich sehr gerne mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Da ich eine Frauengruppe beim Bildungswerk in Cloppenburg begleite, wäre ich daran interessiert evtl. Sie zu einer Lesung einzuladen. Ich selbst werde mir das noch mir kaufen. Ich wünsche einen schönen Abend.
Gruß M. G.


15.06.16
Dein Buch und deine lieben Worte für mich haben mich sehr angerührt. Ich beglückwünsche dich sehr zu dem, was du geschaffen hast: in dir und auch für uns, deine Freunde.
Es ist ein großer Schritt, den du getan hast. Und ohne diesen Schritt ist eine Heilung im Sinne von heil und gesund werden nicht möglich.
Diese Katharsis, wie die Psychologen das nennen, diese innere Schau und damit auch Reinigung ist Grund- Voraussetzung fürs Heile-werden. Es ist genauso wie bei allen Süchten: der Süchtige muss erst auf die Knie und seine Sucht selbst klar benennen. Ohne das gelingt keine Heilung. Du hast eine große Lebensbeichte vorgelegt und das ist eine mutige Tat.
Aber, wie schon gesagt, das ist die Nummer eins. Das zweite ist das nach außen gehen zu den Menschen, die helfen. Ohne den verständigen, einhüllenden Kreis von Freunden geht auch eine Heilung nicht. Ich danke dir, dass du mich dazu rechnest. Ich war ja nur ganz am Rande da und ohne Kontinuität. Danke für deine Freundschaft, die mir wertvoll ist. ich wünsche mir, dass sich das intensivieren lässt.
Ich freue mich sehr darauf, jetzt bald den weiteren Teil deines Buches zu lesen (Wort für Wort) und dich weiter kennen zu lernen.
J.


Top-Kundenrezensionen (5,0 von 5 Sternen) von Alexander Lohrey am 15.07.2016
Ein gelungenes Buch. Tolle Geschichte, in die man sich hineinversetzen kann.
Ich musste weinen, habe geschmunzelt und verglichen. Ihr Weg gab mir Mut, weiter an etwas zu glauben.
Was mir sehr gefiel ist, dass jedes Kapitel mit einem Vers und einem dazugehörigem Bild beginnt.
Es machte mich neugierig auf das nächste Kapitel.
Ihr Schreibstil ist toll, alles nachvollziehbar und in einem Rutsch zu lesen.
Tipp: eine Taschenbuchausgabe oder Hardcover wäre bequemer gewesen :)


22.7.2016
Ich musste Schlucken, weinen, ich musste lachen, ich hab verglichen.
Deine Geschichte hatte noch nicht einmal Angefangen und mir liefen die Tränen.
Erst einmal Respekt dafür, dass du deine Geschichte und Gefühle so preisgibst.
Und auch dafür, dass du gefunden hast was dich so krank gemacht hat und auch damit leben kannst. Das können nicht viele von sich behaupten, viele leugnen Dinge und wollen es nicht wahr haben.
„Selbst gemachte Angstzustände“? Das konnte ich gut mit mir selber vergleichen.
Noch gar nicht so lange her, da gab es viele Auffahrunfälle am Stauende auf der A1.
Mein Mann und ich sind dort ständig unterwegs. Er fährt 3x die Woche nach HH und wir zusammen mindestens einmal die Woche in Richtung Osnabrück. Ich weiß, mein Mann fährt perfekt, jedoch dieses ungewisse von den anderen, das denen Fehler passieren könnten, machte mich verrückt. Mittlerweile hat sich das auch gelegt, hoffe ich zumindest.

Ich finde das toll, dass du einen Ausweg gefunden hast und ihn mit Gott gehst.

Dein Schreibstil ist toll und gut zu lesen, es war einfach dir zu folgen. Was mir sehr gefiel, ist, dass jedes Kapitel mit einem Vers und einem dazugehörigem Bild beginnt. Es machte neugierig auf das nächste Kapitel.
So wie du schreibst, dass bist 100% du! Die Starke, die selber Dinge hinterfragt. Der Humor, der ab und an auftaucht (Schneefrei ja, aber noch nie Sturmfrei. Du stellst echt gute Fragen. Ich weiß!), ab und an musste ich echt schmunzeln.
Ich war wirklich neugierig und ich muss sagen, dass ich mich mit der Bibel noch nicht auseinandergesetzt habe und es nun machen möchte.
Nicht ich, sondern mein Mann hatte urplötzlich eine Bibel bestellt. Ohne dass er wusste, dass ich sie lesen möchte.
Es war schön deine Geschichte hören zu dürfen. Danke dafür.
Ganz liebe Grüße
M.L.


 

Bild Rosiejka

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Matthäus 18,2)