Stimmen zum Buch

Presse und Rezensionen


"Angst kann auch dankbar machen" - Bericht Münsterländische Tageszeitung, 2.1.2018 (pdf)

"Buchautorin liest im Wohnzimmer vor" - Bericht Münsterländische Tageszeitung, 17.2.2018 (pdf)

"Meine Gedanken zum Buch" - Rezension von Andreas Winter, August 2017 (pdf)

Videointerview mit Andreas Winter - am 12.07.2018 in Iserlohn

Zuschriften


11.01.18
„So nah am Himmel“ lautet der Titel des zweiten Buches von Imke Rosiejka. Allein der Titel lädt ein, sich auf das Geschriebene einzulassen. Schon das erste Buch von Imke hat mich durch eine klare, ansprechende Schreibweise sofort in den Bann gezogen. Diese Art zu schreiben findet sich, neben den sehr passenden Bildern (Fotos dieses Mal), auch in diesem Buch wieder.
Mit direkten und ehrlichen Aussagen schafft es Imke Türen zu öffnen, Barrieren zu erkennen und Wege zu finden, den eigenen Schweinehund zu besiegen und sich aufzumachen, die Auslöser der eigenen Blockaden zu finden.
Mit vielen Beispielen zeigt sie, wie man diesen Blockaden begegnen und sie lösen kann. Und das nicht nur für eine kurze „Verschnaufpause“, sondern dauerhaft.
Wer einen Weg sucht, seine Verhaltensweisen zu hinterfragen und Ängste zu besiegen, findet mit diesem Buch einen sehr guten Leitfaden.
Was jeder Einzelnen für sich aus den Impulsen macht, bleibt jedem selbst überlassen. Ich jedenfalls habe eine Menge mitgenommen.

Michaela Rape (Vahren)


14.01.18
Was passiert…
…wenn ich mit dem Buch von Imke Rosiejka: „So nah am Himmel“ arbeite?
Ich stelle mir Fragen … und noch mehr Fragen.

Ein Beispiel, das mich gerade heute beschäftigt: Imke fragt: wo sitzt der Schmerz?
Ich frage mich: ja, habe ich denn überhaupt Schmerzen … und dann fühle ich sie eben doch, im Knie zum Beispiel, mein Unfalltrauma.
Und schon fragt sie, wann der Schmerz denn auftritt. Und auch da gibt sie sich nicht mit der ersten, sondern mit der besten Antwort zufrieden.
Ja, wann tritt der Schmerz denn auf? Zufällig dann, wenn ich mich eigentlich langweile, wenn ich eigentlich aufstehen und weggehen sollte.

Mein Fazit:
Wer ein leichtes Buch lesen möchte, einen von diesen Ratgebern, in denen all das steht, was ich sowieso schon weiß, der sollte sich Imkes Buch lieber für später aufheben.

Allen anderen verrate ich meinen Trick:
Ich habe das Buch einmal auf die Schnelle durchgelesen, das Prinzip verstanden und jetzt arbeite ich mit dem Zufall (Haha: Imke würde sagen, es gibt keine Zufälle) Das heißt: Ich schlage es irgendwo auf, stelle mir zwei, maximal drei Fragen, die auf der Seite geschrieben stehen, lass mich drauf ein, lass die wirken, träume davon, ...
Meine beiden Fragen von vorgestern …. siehe oben und ich bin gespannt darauf, was ich noch alles erkennen werde, wenn ich meine Knieprobleme mit Imkes Methoden angehe.

Ein Buch, das sich lohnt, eine Investition in die eigene Tiefe und dabei unterhaltsam und interessant und strukturiert.
Viel Spaß beim Lesen!
Antje A.


18.01.18
Ich kenne dich, liebe Imke, nun seit gut 20 Jahren und habe deine Veränderungen irgendwie am Rande mitbekommen und mich manchmal gewundert. Jetzt, wo ich das zweite Buch versuche zu lesen, verstehe ich erst den Weg, den du gegangen bist.
Ich kämpfe mit jeder Frage. Ich erschrecke über das, was ich entdecke und muss immer wieder Pausen machen, weil das so anstrengend ist. Und es tut weh, zu entdecken, dass alle Verhaltensweisen, die ich so an den Tag lege und selber oft nicht gut ausstehen kann, ihren Urgrund in meiner Kindheit haben, obwohl ich noch immer denke, dass ich eine schöne Kindheit hatte. War sie vielleicht nur deshalb so schön, weil ich immer der brave Junge gewesen bin? Mir kommt es jedenfalls grad so vor, als hätte ich mein ganzes Leben damit verplempert, das zu tun, was andere von mir erwarten. Und bin traurig über die verpassten Möglichkeiten, die ich auch heute manchmal noch nicht ergreife, weil ich nicht den Mut habe, zu kündigen und das zu tun, was ich schon immer machen wollte.
Gleichzeitig merke ich, dass es mir guttut, mich gerade jetzt so intensiv mit mir auseinanderzusetzen und langsam, ganz langsam auch andere Schritte zu gehen. Ich habe bereits ein paar Dinge verändert, auch wenn es sich manchmal noch komisch anfühlt und ich ein schlechtes Gewissen kriege, weil ich andere enttäusche. Du hast schon recht: Es gibt keine Zufälle und es braucht Mut und seine, nein meine Zeit.

Ich danke dir für deinen Mut, diesen Weg gegangen und auch aufgeschrieben zu haben.

P.N.


20.01.18
Liebe Imke,
ich habe Ihr zweites Buch gekauft, weil ich dachte es sei wie das erste!
Und nun das!
Das ist so schwer zu lesen, so ganz anders als Ihr wunderbares Glaubensbekenntnis. Ich quäle mich durch die Seiten, denke immer wieder, was ich bei meinen Kindern alles falsch gemacht haben könnte und kann es trotzdem nicht weglegen. Ich weine viel beim Lesen. Weine über den Schmerz, der mir angetan wurde, aber auch über den, den ich meinen Kindern angetan habe, weil ich es nicht besser wusste. Ich bin in der Nachkriegszeit aufgewachsen, bin vermutlich nur wenig jünger als Ihre Eltern. Ich schäme mich sehr für die Schläge, die meine Kinder bekommen haben, weil ich sie zu guten Menschen machen wollte. Aber ich habe es doch nicht anders gelernt!
Ich werde deshalb weiterlesen, denn ich merke, dass es jetzt sein muss – ich habe ja nicht mehr ewig Zeit. Und ich werde es vor allem meiner Tochter zu lesen geben, damit sie bei ihren Kindern nicht dieselben Fehler macht!
Ich wünsche Ihnen alles Gute und hoffe, dass noch viele den Mut haben, sich Ihr Buch nicht nur zu kaufen, sondern damit auch zu arbeiten.

Gottes Segen

Marianne S.


19.02.18
Liebe Imke, heute Morgen las ich von deinem Angebot, Lesungen im Wohnzimmer zu machen. Als ich jetzt dein zweites Buch las, war es wie beim ersten: Ich hatte ständig das Gefühl, deine Stimme zu hören, so als würdest du mir vorlesen. Also – danke für deine Autorenlesung für mich!
Dein Buch habe ich gern gelesen, es hat mir viel gesagt über dich, mit welcher Freiheit du sprichst und handelst, über all die Blätter, die du nicht vor den Mund nimmst und all die „Knuffs“, die du eher zögerlichen Menschen wie mir liebevoll aber beherzt in die Rippen gibst.
Mein Weg zu Heilung und Freiheit ist vielleicht nicht deiner, aber er führt an Stellen vorbei, an denen du schon warst, Stellen, die du mit deinen Worten beleuchtest, was notwendig ist bei nebeligen Tagen.

Herzliche Grüße
P.


19.02.18
Liebste Imke,

wenn man bedenkt, dass wir uns schon seit dem Studium kennen, bin ich wohl der authentische Beweis für den Inhalt beider Bücher. Vom unerfüllten Kinderwunsch als Ursache für die Entwicklung deiner Angststörung bis hin zu eurem Umzug von Bremen nach Molbergen, verbunden mit der Gemeinde und Kirchenarbeit bis hin zur heutigen Imke, die keine Angst mehr vor langen Autofahrten u.v.m. hat.
Heute herrscht in deinem Inneren Stille- wie turbulent es in deiner Umgebung auch zugehen mag.
Du hast mehrfach deine alte „ Haut“ abgestreift und zu einer neuen Identität gefunden oder doch zumindest eine reifere Vorstellung von dir selbst und der Welt in der du lebst, gewonnen. Du weißt, dass die Dinge Zeit brauchen, und das göttliche Zeitmaß wird sich kaum je mit unserem decken.
Du hast es zugelassen, dass die Konturen deines Weges von göttlicher Hand gezogen wurden und alles, was du tun musstest, war, dich zur rechten Zeit auf ihm einzufinden.
Wenn man dein erstes Buch liest, erfährt der Leser, all das - wie ehrlich und wahrhaftig.

„Dem Himmel so nah“ beschreibt, wie du diese Wegkonturen erkannt hast und umgesetzt hast, was nötig war. Angst ist eine Illusion, wähle die Liebe. Loszulassen und sich vom Bedürfnis, die Situation zu kontrollieren, zu lösen u.v.m.
Hier sind für jeden Anregungen und Angebote dabei, daran teilzuhaben oder es selbst zu versuchen.
Danke, liebe Freundin, das ich dabei sein durfte, bei der Entstehung, beim Werden und Wachsen und natürlich am wunderschönen Ergebnis.

Herzlichst K.


12.03.18
Liebe Imke,
dein Buch steht hier in meiner kleinen Bibliothek im Seminar- und Coachingraum. Bislang konnte ich es nur querlesen, doch ich habe gespürt, was für ein Herzensanliegen dein Wunsch der Heilung auch für andere Menschen ist, welche Ermutigung und Selbstermächtigung, welcher wertvolle, unterstützende Heilungsgedanke sich da durch die Zeilen webt, durch das Teilen deiner Geschichte. Von Herzen Danke für diese, deine Arbeit!

Alles Liebe
Sabrina Gundert

www.sabrinagundert.de


15.03.18
Sehr geehrte Frau Rosiejka,
mutig, mutig, was Sie da auszusprechen wagen. An einigen Stellen war ich kurz davor, zu streiken, denn ganz häufig stellen Sie mit Ihren Aussagen genau das in Frage, was ich als meine Lebenseinstellung betrachte, oder soll ich ehrlicherweise zugeben, bisher als meine Lebenseinstellung betrachtete? Aber auch, wenn ich das Buch weglegen wollte, konnte ich es nicht! Ich habe mich ein wenig ertappt gefühlt (z.B. von der Aussage, dass drei Finger auf mich zeigen, wenn ich mit dem Zeigefinger auf andere deute) und kann allein deshalb nicht umhin, mich mit der Frage zu beschäftigen, ob das, was ich bisher als selbstverständlich betrachtete, nicht doch einmal hinterfragt gehört.
Ich danke Ihnen für die Einladung genau das zu tun und verbleibe mit freundlichen Grüßen

T.N., Cloppenburg


 

 

Bild Rosiejka

„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Matthäus 18,2)